Zeuthener Yachtclub e.V., Niederlausitzstraße 12, 15738 Zeuthen, Tel.: (033762) 70 9 77

Vorstand und der Ältestenrat sind gewählt

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2019 haben die Mitglieder des ZYC ihren neuen Vorstand und den Ältestenrat gewählt.

Wir danken allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft, den ZYC zu leiten.

Wir danken auch den Mitgliedern des alten Vorstands für ihr großés und erfolgreiches Engagement für unseren Verein.

Der Jahresbericht unseres ausgeschiedenen, langjährigen Vorsitzenden, Sigfried Stahn, ist im Mitgliederbereich zu finden.
 

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Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2019!

Wir wünschen Euch, den Mitgliedern und Freunden des Zeuthener Yachtclubs, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes Jahr 2019.

Wir freuen uns auf die Begegnungen mit Euch, die Gemeinschaft und die sportlichen Wettkämpfe, die uns auch im Jahr 2019 verbinden werden.

Als pdf-Anlage findet Ihr hier unseren Terminplan für 2019. 

Hausboote sind keine bauliche Anlage

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat der Beschwerde eines Hausbootbesitzers gegen eine Beseitigungsanordnung stattgegeben.
Der Liegeplatz des Hausbootes befindet sich an einem genehmigten Steg im Ruppiner See. Die untere Bauaufsichtsbehörde hatte die Beseitigung des Hausbootes angeordnet. Es handele sich dabei um eine „bauliche Anlage“, die nicht genehmigt sei und nicht genehmigt werden könne. Der dagegen gerichtete Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes blieb vor dem Verwaltungsgericht ohne Erfolg.
Auf die Beschwerde des Hausbootbesitzers hat der 2. Senat des Oberverwaltungsgerichts die erstinstanzliche Entscheidung geändert und dem Eilantrag stattgegeben. Die Beseitigungsanordnung sei voraussichtlich rechtswidrig, weil es sich bei dem Hausboot bei summarischer Prüfung nicht um eine bauliche Anlage handele. Für die Annahme der hierfür erforderlichen ortsfesten Verwendungsabsicht  genüge weder ein Vergleich der Liegezeit mit der Fahrzeit noch ein Hinweis auf die Größe und Ausstattung des Hausbootes. Es bedürfe vielmehr im Klageverfahren einer ausdrücklichen Klärung der Frage, ob es sich bei ihm um eine bauliche Anlage oder um ein Sportboot handele. Die Abgrenzung richte sich danach, ob das Hausboot unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls seiner Funktion nach an die
Stelle eines üblicherweise mit dem Boden ortsfest verbundenen Vorhabens - etwa eines Wochenendhauses oder einer Wohnung - treten soll oder ob es - wie ein Sportboot - zum Befahren von Gewässern bestimmt ist und hierfür genutzt werden soll. Nach einem von dem Hausbootbesitzer eingereichten Privatgutachten spreche vorläufig mehr für eine sportboottypische Verwendungsabsicht. 

Der Beschluss ist unanfechtbar.

Beschluss vom 10. Juli 2018 - OVG 2 S 13.18

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